CINÉCULTURE GOLDEN GLOBE SPECIAL

Fr 18.Jan 18.00h / So 21.Jan 11.00h, / Mo 22.Jan 20.30h / Di, Mi 18.00h,  E/df

England 1940: Der anfängliche Kriegserfolg der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise. Premier Chamberlain verliert den letzten politischen Rückhalt.
Die Niederlage steht kurz bevor. Nur dem unpopulären Winston Churchill traut man noch zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen.

Bei der diesjährigen, 75. Golden Globe Verleihung am 7 Januar im traditionären Beverly Hilton in Beverly Hills  gab es einen souveränen Gewinner: DARKEST HOUR!
Ein grandioser Gary Oldman, unter seiner Maskerade kaum wiederzuerkennen, erweckte Sir Winston Churchill dermassen furios zum Leinwandleben, das er bereits jetzt als OSCAR Favorit gilt.
Seine Darstellung zeigt einen Churchill voller schrulliger Details und seltsamer Maniersimen, inklusive seines hintersinnigen Humors und fast unfehlbaren Instinks….das es einem fast mulmig wird….
ist das Gary Oldman….nein es ist Sir Winston himself! Der Oscar 2018 dürfte Gary Oldman sicher sein….unsere Cinéculture Prognose!
Den Film zeigen wir ausschliesslich in Originalversion, in englisch mit deutschen Untertiteln……eine Synchronfassung wäre nicht zu verantworten….nur in Originalsprache ist der Film authentisch…

Wir freuen uns, sie im Kino wiederzusehen:  Alex & Jean-Pierre

GOLDEN GLOBE SPECIAL

CINÉCULTURE ZEIGT EIN GOLDEN GLOBE SPECIAL:

Golden Globe Gewinner für den „Besten-nicht-englisch-sprachigen-Film“

AUS DEM NICHTS
(R.: Fatih Akin; D,F 2017; 106 Min.; Darst.: Diane Kruger)

Vorführdatum: So-Matinée 14. Jan. 2018, 11.00

CinéCulture ist stolz darauf Ihnen am kommenden Sonntag, 14. Jan. 2018, 11.00, diesen Golden Globe Gewinner zeigen zu können. Es ist ein sehr mutiger Film und genau solche engagierte Filme braucht die Welt.
Fatih Akin war und ist seit jeher einer der besorgtesten, der engagiertesten zeitgenössischen Filmer. Seine Filme haben berechtigte Kritik, Tiefgang, Nachhält gleit; sie wühlen auf und regen zum Nachdenken an. Seinen Prinzipien ist er auch in „Aus dem Nichts“ treu geblieben. Jetzt hat er zu Recht den Golden Globe erhalten.
Der Film handelt von einer Frau (Diane Kruger) die ihren Mann und ihren Sohn bei einem Nazi-Bombenanschlag ermordet. Die verhafteten Nazis werden beim Prozess wegen „mangels aus Beweisen“ freigesprochen. Katja, alias Diane Kruger, begibt sich auf die Spur der Mörder…
„Aus dem Nichts“ bezieht sich eindeutig auf die NSU-Morde und deren Prozess (der zur Zeit noch am Laufen ist) in Deutschland. Er mischt hier gekonnt Melodrama, Gerichtsfilm und Rachethriller. Mit Diane Kruger steht und fällt der Film. Sie hat sich dermassen in die Rolle vertieft das man glaubt, als ob ihr dies selber zugestossen sei. Man ist sehr von ihrem Spiel berührt; sie nimmt den Zuschauer auf ihre „Recherchen“ mit, man ist ganz klar auf ihrer Seite und als Zuschauer will man, dass sie zu ihrem Recht kommt. Man leidet mit ihr. Und genau dies muss ein Film im Zuschauer auslösen.
„Aus dem Nichts“ wiederspiegelt unsere Zeit. Dies ist auch die Stärke von Fatih Akin. Er dreht Filme die bleiben, die berühren, die einem nicht kalt lassen.
Fazit: ein Film den man gesehen haben muss.

Viel kritisches Vergnügen wünschen Alex & Jean-Pierre

 

LOVING VINCENT

Cinéculture – Kunst im Kino,  LOVING VINCENT,  Sonntagsmatinée 07.Jan um 11.00h und Montag 08. Jan um 20.30h

Wenn man sich etwas für Malerei interessiert, erkennt man einen van Gogh sofort: Diese leuchtenden Farben, die knappen Pinselstriche, nicht zuletzt die typischen Motive des stilistisch dem Post-Impressionismus zuzurechnenden Künstlers, die ihn weltberühmt gemacht haben – allerdings erst nach seinem Tod 1890. Um die Umstände seines vermutlichen Selbstmords geht es auch in Dorota Kobielas und Hugh Welchmans experimentellem Drama „Loving Vincent. Entstanden ist mit einer einzigartigen Animationstechnik ein Film…der wie ein Van Gogh Gemälde aussieht….

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs soll Armand Roulin (Douglas Booth), Sohn des Postmeisters von Arles (Chris O’Dowd), wo der Verstorbene lange Jahre gelebt hat, einen Brief an Theo van Gogh abliefern, den Bruder des Künstlers. Doch auch Theo ist inzwischen tot, was für Armand den Beginn einer langen Suche nach einem neuen Adressaten bedeutet, die ihn über Paris nach Auvers-sur-Oise in der Region Île-de-France führt. Dort war der Maler bei Docteur Gachet (Jerome Flynn) in psychiatrischer Behandlung und hatte möglicherweise eine Affäre mit dessen Tochter Marguerite (Saoirse Ronan). Immer rätselhafter erscheinen die Umstände von van Goghs Tod, der offiziell als Selbstmord deklariert ist…..

Sieben Jahre hat das polnisch/englische Regieduo Dorota Kobiela und Hugh Welchman an seinem aufwendigen Werk gearbeitet, das ganz ohne Frage aus einer tiefen Verehrung für den Künstler und sein Schaffen entstand. Am Ende von „Loving Vincent“ werden van Goghs Originalgemälde neben die animierten Bilder aus dem Film gestellt und wenn wir dann die vom Meister persönlich porträtierten Figuren aus der vorhergehenden Handlung wiedererkennen, wird das Animationsverfahren der Filmemacher gleichsam beglaubigt.

Alex & Jean – Pierre……bis bald…im Kino Capitol in Brig.

MAUDIE

MAUDIE – Cinéculture Sonntagsmatinée 3.12.17 – 11.00h
Die wahre Geschichte der erfolgreichen Malerin Maud Lewis und ihrer Liebe zu Everett. Während Everett, ein Einzelgänger, keine Nähe zulassen kann, hat Maudie, eine körperlich fragile, aber charakterstarke Frau, in ihren Gefühlen für diesen Mann keine Vorbehalte. In der Abgeschiedenheit der eindrücklichen Landschaft Kanadas entfaltet sich nicht nur ihr malerisches Talent, sondern es gelingt ihr auch, Everett gegen seinen Willen in eine andere Welt zu entführen. Sally Hawkins und Ethan Hawke geben einem der berührendsten Filme des Jahres eine unvergessliche Gestalt.

« Oscar®-verdächtige Performances von Sally Hawkins und Ethan Hawke. Einer der besten Filme des Jahres. »
SCENE CREEK

« Grosses Schauspielkino. »
STUTTGARTER ZEITUNG

« Sensibel, wunderschön. »
EMPIRE UK

« MAUDIE ist der bewegendste Film des Jahres. »
ABENDZEITUNG

« …das schönste Liebespaar des Kinoherbstes. »
NDR INFO

« Ein ebenso berührend wie ungewöhnlich schöner Liebesfilm. »
BIELER TAGBLATT

« Sally Hawkins verdient für die Rolle einen Oscar®. »
TV SPIELFILM

« Brilliant, warmherzig. »
HOLLYWOOD REPORTER

« Höchst Oscar®-verdächtig … einer der besten Filme des Jahres… »
BILD

Wir freuen uns auf Sie.
Alex & Jean-Pierre

P.S NICHT VERPASSEN:

Eine letzte Chance DIE LETZTE POINTE von Rolf Lyssy zu sehen….am Montag um 20.30h bei uns im Capitol.
Und….I, CLAUDE MONET zeigen wir nochmals um Mittwoch 06. Dezember um 18.00h…..

Cinéculture Matinee: I,CLAUDE MONET

Cinéculture Matinee:
So 26.November 11.00h KUNST IM KINO, 87 min, ab 14 Jahren

I,CLAUDE MONET

Unter dem Label KUNST IM KINO zeigen wir neu periodisch Filme, die aussergewöhnliche Künstler
und/ oder ihre Werke auf die Kinoleinwand bringen. Das kann sich um Dokumentar- oder Spielfilme
handeln.

Basierend auf mehr als 2.500 Briefen ermöglicht Regisseur Phil Grabsky mit I, Claude Monet brandneue Perspektiven auf einen der vielleicht beliebtesten Maler weltweit. Durch seine Briefe spricht Monet zu uns und gewährt uns somit tiefe Einblicke in die Abgründe seiner Seele. Wer war der Mann hinter den sonnendurchfluteten Leinwänden wirklich? Monet gilt als Vater des Impressionismus. Sein Werk Impression, Sonnenaufgang von 1872 gab der gesamten Bewegung ihren Namen. Er zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Malern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Sein Leben ist eine fesselnde Geschichte über einen Menschen, der hinter seinen farbintensiv strahlenden Bildern unter schweren Depressionen, Einsamkeit und Selbstmordgedanken litt. Mit der Entwicklung seiner Kunst und der Liebe zum Gärtnern, aus der die Pracht seines Gartens in Giverny hervorgeht, entdecken wir auch seinen Humor, seine tiefen Einsichten und seine Hingabe an das Leben.

Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten seiner Kunst, ist I, Claude Monet eine filmische Reise durch einige der meist geliebten und unverwechselbarsten Szenerien der abendländischen Kunst.

Wir freuen uns auf Sie!

Alex & Jean-Pierre

 

DIE LETZTE POINTE

DIE LETZTE POINTE
von Rolf Lyssy

Fr 17.11.17, Sa 18.11.17, 18.00h, So 19.11.17 11.00h & 18.00h, Mo 20.11.17, Di 21.11.17, Mi 22.11.17 18.00h

Wer kennt sie nicht…DIE SCHWEIZERMACHER…?
Der 1936 geborene Filmregisseur Rolf Lyssy schrieb damit 1978 Schweizer Filmgeschichte.
DIE SCHWEIZERMACHER , ist gemessen an der Anzahl der Kinobesucher,der erfolgreichste
Schweizerfilm…..940’103 Zuschauer sahen damals diesen Film. ( bei 6.5 Mio Einwohnern
1978)
Mit DIE LETZT POINTE bringt Lyssy wieder ein Meisterwerk ins Kino.
Die 86 jährige Monica Gubser in ihrer Paraderolle…..als Gertrud Forster, die zwar vital
und selbständig ist,aber auch von Angst erfüllt….dement im Altersheim zu landen.
Als ein eleganter Engländer auftaucht und ihr den Hof macht….überschlagen sich die
Ereignisse….Kinder und Enkelkinder wissen alles besser….Gertrud soll auf eine
Kreuzfahrt etc…aber sie geht ihre eigenen Wege….eine herrliche Tragik-komödie…

Wir freuen uns auf Sie!

Alex & Jean-Pierre

P.S. Wussten sie….dass Monica Gubser viele Male mit Beat Albrecht zusammen im
Stadttheater Solothurn auf der Bühne stand…?

VICTORIA & ABDUL

CINÉCULTURE (zeigt nur Filme, die wir selber sehen wollen)

Vorführdaten:
So-Matinée: 5.Nov. 2017// 11.00
Montag: 6. Nov. 2017 // 20.30
Di./Mi.: 7./8. Nov. 2017 // jeweils 18.00

„VICTORIA & ABDUL“ – Judi Dench Oscar 2018 verdächtigt!
(R.: Stephen Frears; GB/USA 2017; 112 Min.; Darst.: Judi Dench, Ali Fazal; O-Ton E, d/f)

Stephen Frears (76) gehört zu den Altmeistern des Films, weltweit. Er dreht nur Filme, die er drehen will. Genau wie wir von CinéCulture: wir zeigen nur Filme die wir selber sehen wollen. Erinnert sei an Filme wie: „Florence Foster Jenkins“, „Philomena“, „High Fidelity“ – und diese haben alle Kultstatus!
„Victoria & Abdul“ ist die Geschichte der legendären britischen Queen Victoria. Sie lebte von 1819 – 1901, von denen regierte sie Grossbritannien 64 Jahre lang. Im Jahr 1887 feierte sie ihr 50. jähriges Thronjubiläum. Eben während diesen Feierlichkeiten lernte sie den jungen, indischen Bediensteten Abdul Karim kennen, der extra für das Jubiläum nach London gereist war. Bald schon entwickelt sich zwischen ihnen durch lange und inspirierende Gespräche eine tiefe Freundschaft. Die aussergewöhnliche Beziehung der beiden erzeugt auch schnell Missgunst und Neid unter den anderen Personen am Hof…

Der Film von Stephen Frears steht und fällt mit der schauspielerischen Kunst von Judi Dench und Ali Fazal. Natürlich brilliert dieser Film auch durch die filmische Inszenierung und Können der Regiearbeit Stephen Frears. Er weiss diese Geschichte spannend umzusetzen. Und er konnte niemand besseres früh Queen Victoria als Judi Dench finden. Sie ist genial (wie immer). Diese Rolle könnte ihr neben anderen Preisen einen Golden Globe und einen Oscar bescheren. Verdient hätte sie es allemal.
Natürlich ist dieser Film very British; muss er ja auch, da er das adlige Leben im 19. Jahrhundert am britischen Hof zeigt. Frears, es wäre nicht Frears, dokumentiert nicht nur die heitere Seite, er verteilt immer wieder und sehr subtil kleine Seitenhiebe auf Kosten des Adels, was den Film erst recht sehenswert macht.
„Victoria & Abdul“ ist einer der besten Filme 2017 und wird dadurch als Oscar verdächtigt gehandelt.

Sehen Sie wohl wünschen Alex R. CHanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos

VORSCHAU: „Staatenlos – Klaus Rósza Fotograf“
                      Dokumentarfilm von Erich Schmid (wird anwesend sein)
                      So-Matinée 12. Nov. 2017 / 11.00

 

BUENA VISTA SOCIAL CLUB

CINÉCULTURE: „Wir zeigen nur Filme, die wir selber sehen wollen.“

BUENA VISTA SOCIAL CLUB: ADIOS – schlicht genial, berührend, berauschend!
(R.: Lucy Walker; Cuba, USA 2017; 110 Min.)

Vorführdaten: Do. 19. Okt. – So. 22. Okt. 2017, immer um 18.00

Lucy Walker ( Dokumentarfilmerin) setzt dort an wo Wim Wenders 1999 vor 16 Jahren aufhörte. Sie begleitete die weltberühmten Musiker auf ihrer letzten Tournee durch die Welt und erzählt in emotionalen Gesprächen von ihren Lebenswegen. Diese Tournee endet in einem fulminanten Konzert in Havanna.
Deshalb heisst der Film „Adios“! Der Film bietet dabei eine wunderbare Möglichkeit, die Karriere der Musiker zu reflektieren und zeigt gleichzeitig auf, wie sie nach der ersten Dokumentation von Wim Wenders der Erfolg auf ihre Popularität und ihren Lebensweg auswirkte. Aber los Cubanos verkörpern Friedrich Nietzsche’s Ausdruck: „Ein Leben ohne Musik wäre ein Irrtum“.

Alex R. Chanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos viel Hörvergnügen!

 

ON THE MILKY ROAD

CinéCulture: „Wo Kino Sinn macht“

Vorführung: So-Matinée 1. Oktober 2017  //  11.00

ON THE MILKY ROAD
(R.: Emir Kusturića; Serbien, GB, USA 2016; 125 Min.; Darst.: Monica Bellucci, Emir Kusturića, Sloboda Mićalović)

„Wir zeigen nur Filme die wir selber sehen sollen!“ – und den wir am kommenden Sonntagmorgen zeigen, ist genau ein solcher Film. – Und er ist zurück, der Ausnahmeregisseur Emir Kusturića. Mit „On the Milky Road“ knüpft er an seine ganz grossen Erfolge und Kunstwerke wie „Underground“ an. In “
On the Milky Road“ zieht er wieder alle filmische Kunstregister Überraschungen noch und noch, unbegrenzte Fantasie, Bildercharme die im derzeitigen Kino rar geworden sind. „On the Milky Road“ ist pures Kino-Vergnügen à la  Federico Fellini. WELTKINO!

CinéCulture geht diesen Herbst ins 7. Filmjahr. Nach wie vor zeigen und empfehlen wir nur Filme, die wir selber sehen wollen. Filme die zum Nachdenken anregen sollen, die Gemüter aufwühlen und unterhalten sollen auf hohem Niveau. In einem zweiwöchigen Rhythmus, immer mit einer Sonntagsmatinee beginnend, wollen wir beweisen, garantieren, unterhalten, dass das Kino immer noch einer der sinnvollsten Freizeitbeschäftigung ist. CinéCulture will Nachhaltigkeitswert schaffen und dadurch das Leben an und für sich bereichern.
Mit Emir Kusturića’s „On the Milky Road“ als Auftakt zur neuen Filmsaison hat CinéCulture den, zur Zeit, einzig richtigen Film gebucht.
Wir von CinéCulture garantieren diesen kommenden Sonntag um 11.00 ein gelungenes Filmvergnügen.

Sehen Sie wohl wünschen Alex R.  Chanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG

REMINDER:  Zusatzaufführungen: DIE GÖTTLICHE ORDNUNG
Bisher über 230 000 Besucher in der Schweiz! Eine tolle Leistung für die Filmemacher von DIE GÖTTLICHE ORDNUNG, die
Mühe hatten, die Finanzen für den Film zusammenzukratzen!
Wir nehmen den Film nochmals in unser Cinéculture Programm auf:
Samstag 13.Mai um 17.00h (merken Sie sich diese Zeit, in den
kommenden Monaten werden wir vermehrt Cinéculture Filme zu diesem Zeitpunk ausstrahlen)
und am Mittwoch den 17.Mai um 18.00h
Ein Stück Zeitgeschichte, die man sich nicht entgehen lassen sollte….und an die es sich lohnt zu erinnern…die späte Einführung des
Frauenstimmrechts in der Schweiz, anno 1971…ein Denkmal für die Menschen, die damals dafür kämpften!