„IRRATIONAL MAN“

CINÉCULTURE gratuliert Woody Allen zum 80. und zu seinem 47. Film

Letzte Vorführung: Mo. 14. Dez. 2015, 20.30

„IRRATIONAL MAN“

(R.: Woody Allen; USA; 2015; Min. 107; Darst.: Joaqiun Phoenix, Emma Stone, Parker Posey, Jamie Blackley)

CINÉCULTURE gratuliert Woody Allen zu seinem 80. Geburtstag. Geboren am 1. 12 1935 in Brooklyn hat er sich ausschliesslich der Kunst gewidmet. Er ist Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Musiker. Seit 1982 hat er sich entschlossen pro Jahr ein Film zu drehen und hat dies seither eingehalten. Sein 47. Film ist “ Irrational Man“ und ist ein echter Woody Film mit all seinen Finessen, Witzen, mitunter sogar Kritik an der US-Gesellschaft, mit schauspielerischer Höchstleistung, mit intelligenten Dialogen, grenzenlosem Humor und sehr gut ausgewählter Musik.
Woody Allen hat heute den Status was auch immer er dreht, muss man gesehen haben. Er verkörpert das Kino; hier in seinen Filmen ist noch Kino drin; er ist überhaupt ein ganz grosser Erzähler in der Tradition von 1001 Nacht. Als Filminteressierter kommt man an seinen Filmen nicht vorbei. Eine Schaffenskraft mit 80 – Chapeau Monsieur Allen!
Die Eltern von Woody Allen sind sehr alt geworden, sein Vater 101 und seine Mutter 96. Wenn alles gut geht, können wir mühelos noch mit 20 Filmen von Woody Allen rechnen.
CINÉCULTURE freust!

CINÉCULTURE meldet sich im neuen Jahr wieder mit dem Film. „Carol“ wieder. Kate Blanchett zeigt darin wie grosses Schauspiel sein muss. In der Zwischenzeit wünschen wir Ihnen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr.
Viel Vergnügen wünschen Alex R. Chanton & Jean-Pierre L. D ‚Alpaos

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MS – Multiple Schicksale

CINÉCULTURE präsentiert :

Sonntagsmatinee, 22. Nov. 2015, 11.00.

Weitere Vorführung: Di. 24. Nov. 2015, 18.00.

„MS – Multiple Schicksale“

(Regie: Jann Kessler; CH 2015; 85 Min.)

Zu den Krankheitsbilder unserer Gesellschaft wie Demenz, Alzheimer , die in den letzten Jahren bevorzugte Doku- Filmthemen waren und sind, kommt jetzt ein überzeugender Film in die Kinos, der die heimtückische Krankheit „MS – Multiple Schicksale“ zum Inhalt hat.
CINÉCULTURE zeigt, wie bekannt nicht nur Spielfilme, sondern auch eindrucksvolle Dokumentarfilme, die unbedingt vorgeführt werden müssen. „MS – Multiple Schicksale“ von Jann Kessler, ist sehr wertvoll, dass wir diesen unter dem Label „CINÉCULTURE“ zeigen. Der Film lässt eintauchen in Schicksalsschläge und Zuversicht, Verzweiflung und Mut, prägende und auch schöne Erfahrungen voller Freude. Dabei lässt die Kamera tiefe Einblicke zu und hält dennoch respektvolle Distanz ( was dem Regisseur hoch anzurechnen ist). Entstanden ist ein vielschichtiger Film, der vor den schwierigen Fragen ebenso wenig zurückweicht wie vor den schönen Momenten des Lebens.
Ein echt beeindruckender, überzeugender, berührender Film.

CinéCulture wünscht, trotz dem nicht ganz einfachen Thema, viele Besucher!

CINÉCULTURE Hinweis: Mo. 23. Nov. 2015, 18.00, MANO A MANO – ein Film über Pierre Imhasly; der Regisseur Willy-Franz Kurth stellt uns Pierre Imhasly in einem berührenden Filmportrait (90 Min.) vor. (Letze Tage).

Für Filmliebhaber zeigen Léon Locher und Jean-Pierre L. D’Alpaos am 21./22. Nov. 2015 an einem Filmmarathon alle 18 Kinofilme von Jim Jarmusch. Ort: Buchhandlung Wegenerplatz in Brig, Beginn jeweils am Morgen um 9.00.

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James Bond

CINÉCULTURE empfiehlt:

JAMES BOND „SPECTRE“ in englisch mit d/f Untertitel!

Nur an einem Abend: Mi. 11. November November 2015, 20.30!!!

Gehört James Bond zur CINÉCULTURE? Eigentlich nicht. Aber da das Kino „Capitol“ Brig schweizweit eines der wenigen Kinos ist, das diesen Film in original Ton mit deutsch/französischen zeigt, finden wir von CinéCulture , dass wir unsere Email Empfänger auf diese Besonderheit hinweisen und „Spectre“ dadurch empfehlen. Und übrigens ist er sehr sehenswert, da er seit Jahren wieder mit einem gewissen Charme und witziger Unterhaltung ihn bereichern.
Nur ein Manko hat der Film: James Bond kann nicht küssen!
Ansonsten ist es intelligentes Entertainment.
Jean-Pierre L. D’Alpaos wünscht viel Vergnügen

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Dürrenmatt – Eine Liebesgeschichte

„DÜRRENMATT – EINE LIEBESGESCHICHTE“
(R.: Sabine Gisiger; CH 2015; 100 Min.)

Vorführungen: Sonntagsmatinee 18. 10. 2015 // 11.00
(Manuel Pollinger, Vorleser, liest einen kurzen Text zum 25. Todestag von
Friedrich Dürrenmatt)
Montag 19. 10. 2015. // 20.30

CINÉCULTURE beginnt mit Morgen, Sonntag, wieder mit den Film-Sonntagsmatinees.
Gleich zum Auftakt ein Film aus der Schweiz über einen der wichtigsten und nachhaltigsten Schriftsteller der Schweiz: Friedrich Dürrenmatt (1921-1990). Unvergesslich seine Werke, Werke mit ewiger Gültigkeit. Erinnert sei an „Der Besuch der alten Dame“ oder an „Die Physiker“.
Im Zentrum des Films steht die bisher unbekannte Liebesgeschichte von Friedrich Dürrenmatt und Lotti Geissler-Dürrenmatt. 40 Jahre lebten die beiden in einer engen Beziehung: kein Werk, das er nicht mit ihr diskutierte, keine Probe, auf die sie ihn nicht begleitete. Sabine Gisiger (Regisseurin) setzt dem Menschen, Denker, Schriftsteller und Maler Friedrich Dürrenmatt nicht nur ein intimes filmisches Denkmal, sondern zeigt auch die Wichtigkeit von Lotti Geissler-Dürrenmatt. Eine Beziehung, die fruchtbar, ergänzend, kraftvoll bis zu ihrem abrupten Tod 1983 dauerte und ihn in eine tiefe Krise stürzte. Sabine Gisiger nahm sich unzählige Original-Aufnahmen, private Videos und Interviews von Dürrenmatt vor und setzte diese „Schnipsel“ zu einer neuen Erzählung zusammen. Der Reiz dieses Filmes machen auch diese enorm spannenden, auf Zelluloid gebannten Einblicke in das Privat- und Berufsleben Dürrenmatts aus. Zum ersten Mal überhaupt äussern sich auch seine Schwester Verena (91) und seine Kinder Peter (66) und Ruth (64) öffentlich über den berühmten Bruder und Vater.

CINÉCULTURE Anlässe sind keine Events zu denen man aus Langeweile hingeht!

Alex Chanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos freuen sich Sie bei CINÉCULTURE wieder begrüssen zu dürfen.

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Eric Clapton – in concert

CINÉCULTURE presents:
The Unforgetable ERIC CLAPTON in Concert
Live at The Royal Albert Hall London 2015

CINÉCULTURE gratuliert Eric „Slowhand“ Clapton zum 70.
Mi. 30. Sept. 2015, 20.30 Uhr; Konzertfilm – EINZIGE VORFÜHRUNG!!!

Eric Clapton  mit seiner fantastischen Band fast live auf Grossleinwand zu erleben, ist ein Grosses Muss. Es ist sein erstes Grossleinwandspektakel. Und dies erst mit 70?! Und ihn erst im Kinosaal zu erleben…, für das braucht es keine Worte. Wer den Trailer sieht, wird verstehen wieso wir von CinéCulture so begeistert sind, und selber überzeugt sein zu kommen. Wer dann den Konzertfilm ( kein Dokufilm) im Kino sieht, dem garantieren wir ein einmaliges Erlebnis.
Mit Eric „Slowhand“ Clapton steht la crème de la crème auf der Bühne. Dies sind: Steve Gaad (dr), Nathan East (b), Cris Stainton (Keyboards), Sharon White & Michelle John (background voc) und als special guests Andy Fairweather Low (g) und Paul Carrack (voc).

Eric Clapton wurde am 30. März 2015 siebzig (70) jährig. Am 17. Mai 2015 gab er dieses, bereits jetzt, legendäre Konzert an einem magischen, geschichtsträchtigen Ort: The Royal Albert Hall London! Für kurze Zeit ist dieser Konzertfilm im Kino zu sehen! CinéCulture bietet die einmalige Gelegenheit dieses grandiose Konzert (fast) live mitzuerleben. Der live Effekt bringt die Grossleinwand und die Soundqualität. Hier steckt wirklich noch echte Musik drin, die immer weniger anzutreffen und anzuhören ist. Übrigens hat er dieses Konzert seinem grossen Freund B.B.KING gewidmet, der drei Tage vorher 90jährig verstorben war…

FAZIT: dieser Film ist schlichtweg brillant! Wer sich nicht die Zeit nimmt, wird nie wissen, was man verpasst hat.

Reservieren Sie sich Ihren Sitzplatz.

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Youth, Eric Clapton und Stiller Has

CINÉCULTURE – „Hier sitzen Sie immer im richtigen Film“

…zeigt zum letzten Mal am kommenden MITTWOCH , 23. 9. 2015, um 18.00 den Ausnahmefilm
„YOUTH“

Wie soll man dieses Meisterwerk vorstellen und bewerben (vor allem, wenn man bereits vier Vorstellungen gemacht hat?) damit die Besucher dieses grandiose Filmopus nicht verpassen? – Echt keine Ahnung!, ein Rezept gibt es heute nicht mehr. Man kann diesen Film rauf und runter preisen, wenn es die öffentlichen Medien nicht tun, kann es diese Newsletter erst recht nicht!

Aber vielleicht lässt sich dennoch jemand überzeugen: „YOUTH“ ist ein Ausnahmefilm; „Die Abwesenden haben immer Unrecht“; „Wer diesen Film nicht gesehen hat, macht sich selber arm“; oder „Ein Leben ohne diesen Film ist möglich, macht aber keinen Sinn!“

Nun: „YOUTH“ ist ein eleganter Film und Grosses Kino der seltenen Art!

Wir wünschen viel Vergnügen! Alex R. Chanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos

CINÉCULTURE extra

CINÉCULTURE gratuliert filmisch
ERIC CLAPTON
zum 70. Geburtstag!
Mittwoch, 30. September 2015 – 20.30
(Konzertfilm aus der Royal Albert Hall London – nur eine Vorstellung)

Datum zu merken

Kultur-Ladu feiert mit STILLER HAS sein 25 jähriges Bestehen
Ort: Pfarreizentrum Brig
DAT.: 31. Oktober 2015
Zeit: 19.30 Türöffnung / 20.30 Konzertbeginn
Vorverkauf: Buchhandlung Wegenerplatz Brig (027/923.18.84); Kino „Capitol“ 027/923.16.58
Eintritt: Fr. 39.- (Fr. 35.- IV, AHV, Studenten und Lehrlinge)

„YOUTH“

CINÉCULTURE
(„Hier sitzen Sie immer im richtigen Film!“)

„Michael Caine und Harvey Keitel laufen vor Schweizer Bergkulisse zur Höchstform auf!“

„YOUTH“
(R.: Paolo Sorrentino; I, F, GB, CH 2015; 188 Min.; Darst.: Rachel Weisz, Michael Caine, Harvey Keitel, Jane Fonda, Paul Dano, Madalina Diana Ghenea)

Vorführungen: Fr. 11. 9. 2015 – 18.00 // Mo. 14. 9. 2015 – 20.30 // Di.&Mi. 15.&16. 9. 2015 – 18.00

Wir sind stolz Ihnen gleich an vier Tagen einer der besten Filme des Jahres 2015 präsentieren zu können: „Youth“ von Paolo Sorrentino. Von sich reden, machte sich Paolo Sorrentino mit dem äusserst kritischen Film über den mafiösen italienischen Premierminister Andreotti „IL Divo“; drehte mit „Cheyenne – This Must Be The Place“ (2011) einen sehr geglückten Autorenfilm, der das Potential zu einem zukünftigen Kultfilm in sich hat; und natürlich mit „La Grande Bellezza“ (2013) schaffte er endgültig den internationalen Durchbruch. Für diesen Film erhielt er gleich die wichtigsten FilmPreise: den Oscar 2014, den Golden Globe, den BAFTA, den EFA (Europäischer Filmaward)…
Jetzt ist Paolo Sorrentino mit „Youth“ (Ewige Jugend) auf der Leinwand zurück. „Youth“ ist die ganz feine Art von filmischer Fabulierkunst. Ein echter Kinofilm für den echten Kinoliebhaber (nicht Kinofan). „Youth“ hat alles was es braucht um unvergesslich zu bleiben: eine schöne, stille, angenehme Story; Schauspieler – die mit ihrem Können, mit ihrem Profil, mit ihrer Ausstrahlung und ihrem Ausdruck die Qualität des Films garantieren; eine Kameraarbeit die vor Kreativität sprüht; feiner, hochwertiger Humor!
Ganz klar: wer „La Grande Bellezza“ und die Filme von Altmeister Federico Fellini mochte, wird hier wieder einmal mehr auf seine Kosten kommen – und wird mit „Youth“ feststellen, wozu Kino noch fähig ist. Übrigens: es wird gemunkelt, dass Paolo Sorrentino das Erbe Fellinis angetreten habe. Denn mit „La Grande Bellezza“ lehnte er sich an „La Dolce Vita“ (1963) an; mit „Youth“ hat er nun in seiner eigenen charakteristischen Filmschrift eine Hommage auf „8 1/2“ geschaffen. Wir freuen uns sehr auf „Youth“.

Alex R. Chanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos wünschen viel Vergnügen

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Cinéculture Verlängert

CINÉCULTURE INSISTIERT: nochmals verlängert!

Wir geben nicht auf!  –  …weil CINÉCULTURE  diese beiden Filme derart sehenswert findet, zeigen wir sie nochmals:
Fr. 21. August 2015 : TAXI TEHERAN, 18.00
Mo. 24. August 2015: TAXI TEHERAN, 20.30

Di. 25. August 2015: AMY – The Girl Behind The Name, 18.00

Der KINO-TIPP des Jahres 2015: merken Sie sich dieses Datum!

ROGER WATERS „THE WALL“
(„The Wall“ – wie Sie es noch nie gesehen haben! – Die grösste Musiktour aller Zeiten als Film).
Auf der Kinoleinwand – das seltene Musik und Bild Ereignis!
Im Kino, weltweit ab dem 29. September 2015.

ZU SEHEN NATÜRLICH , WO SONST, BEI C I N É C U L T U R E!

( A Film by Roger Waters & Sean Evans)

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Taxi Teheran

CINÉCULTURE zeigt zwei unvergessliche Filme: „AMY“ & „TAXI TEHERAN“
Vergessen Sie nicht: „Bei CINÉCULTURE sitzen Sie immer im richtigen Film!“

Vorführungen:

„Taxi Teheran“

Sa. 15. 8. 2015, 18.00
Mo. 17. 8. 2015, 18.00

„AMY – The Girl Behind The Name“
Mi. 19. 8. 2015, 18.00

„AMY – The Girl Behind The Name“
(Regie: Asif Kapadia; GB 2015; 127 Min.)

Wir, von CINÉCULTURE , wollen den Film über Amy Winehouse nochmals zeigen. Er klärt auf und korrigiert die falsche Meinung der Allgemeinheit und zeigt auf ganz subtile Weise wie bösartig die Menschen und die Medien sein können! Wenn jemand auf dem Boden liegt, haut man nicht noch weiter zu. Kein Wolf macht das!
Mit Amy Winehouse hat die Jazz und Soul Welt das Feinste und Beste über Jahre verloren. Asif Kapadia hat den Nagel auf den Kopf getroffen: gekonnt hat er die Dokus zusammengeschnitten und bringt sogar eine Handlung zustande, und zeigt ohne Schnörkel, sehr objektiv und mit grosser Verehrung „AMY – The Girl Behind The Name“. Einfach toll!
Manche Filme darf man nicht, nicht gesehen haben (hier eine Todsünde).

„TAXI TEHERAN“
(Regie: Jafar Panahi; Iran 2015; 86 Min.; Auszeichnung: Goldener Bär Berlin 2015!)

Noch mit einem anderen besonderen Leckerbissen wartet CINÉCULTURE auf: „Taxi Teheran“von dem im Untergrund und im Verborgenen arbeitenden iranischen Regisseur Jafar Panahi.
Garantiert würden Sie oder haben Sie Teheran bestimmt noch nie gesehen. Keine Touristenfahrten! Nackte Wahrheiten! Er darf weder filmisch arbeiten noch das Land verlassen. Der Film zeigt dennoch wie sehr er Teheran und Iran liebt und um Freiheit und Gerechtigkeit kämpft. Nur das rechtsextreme tyrannische scheint seine Absichten nicht verstehen zu wollen. Er kämpft gegen dieses religiös/faschistische Regime! Schon allein wegen seinem mutigen Kampf muss man diesen Film sehen.  Unsere stilleUnterstützung: immerhin!
Seit Jahren ist Jafar Panahi vom iranischen Regime mit einem Berufs- und Reiseverbot belegt. Doch er lässt sich nicht unterkriegen. Er realisiert seine Filme heimlich und lässt sie ausser Landes schmuggeln. Mit viel Menschlichkeit und Humor fängt er die Stimmung in der iranischen Gesellschaft ein. „Taxi Teheran“, ein vibrierender und unglaublich vielschichtiger Film, wurde am Filmfestival in Berlin verdientermassen mit dem Hauptpreis – dem Goldenen Bären – ausgezeichnet.
Verehrter Kino- Liebhaber, Sie kommen nicht drum herum: „Taxi Teheran“ muss man gesehen haben, wenn man nicht hinter dem Mond lebt!

Alex R. Chanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos wünschen viel Vergnügen.

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Amy – The Girl Behind the Name

CINÉCULTURE: „Hier sitzen Sie immer im richtigen Film!“ präsentiert:

AMY – The Girl Behind the Name
(Regie: Asif Kapadia; GB 2015; 127 Min.)

Vorführdaten:

Fr. 7. August 2015, 18.00 Uhr
Mo. 10. August 2015, 18.00 Uhr

DEMNÄCHST im August bei CINÉCULTURE: „Taxi – Teheran“ vom Iranischen Kultregisseur Jafar Panahi

Sie hatte alles, um die grösste lebende Sängerin der Welt zu werden: sie war jung, schön, frech, unberechenbar, humorvoll, vor allem äusserst talentiert und eine Stimme die die Welt braucht und die heute ohne alle Bescheidenheit vermisst wird. – AMY WINEHOUSE war unique, einmalig, konkurrenzlos, schlichtweg genial, grosse Eleganz.
Ihre, von ihr selbst hinterlassene Lücke, wird für lange Zeit nicht ersetzt werden. Sie war/ist bis jetzt die letzte Erneuerin der zeitgenössischen populär Musik. Und wird es garantiert lange bleiben!
Amy Winehouse hat uns ein sehr schmales Musikwerk hinterlassen: zu Lebzeiten bloss zwei CDs – „Frank“ ( ein wundervoller Rohdiamant, aufgenommen mit 19), „Back  to Black“ (ein überzeugendes, durchdachtes und gestyltes Juwel). Diese zwei Tonträger genügen bereits um zu beweisen, dass wir mit „AMY“ eine Ausnahmemusikerin und -Sängerin hatten.
Regisseur Asif Kapadia kombiniert bisher unveröffentlichtes privates Bildmaterial mit den Erzählungen von Amy Winehouses Jugend- und Musikerfreunden, von Familie und Managern. Damit gelingt ein sehr persönlicher Einblick in das bewegte Leben der mit sechs Grammy Awards ausgezeichneten Sängerin.
Amy Winehouse gehört jetzt zu den drei grössten Sängerinnen alles Zeiten!
Für Musikkenner ein absolutes und unbedingtes Muss! – und für alle die gerne gute Musik hören wollen – sowieso.

Alex R. Chanton und Jean-Pierre L. D’Alpaos wünschen viel Vergnügen und sehen Sie wohl!

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